Ulla Schreiber
Architektur + Stadtplanung
Baubürger-
meisterin a.D.



Ich mische
mich
ein . . .
in die Männerdomäne von Beruf und Politik und möchte noch viele mitnehmen auf diesem Weg des Sich - einmischens, des Mitredens und Mitgestaltens. Nicht überlassen, sondern eingreifen! Meine Profession besteht aus dem Engagement gegen den »modernen Städtebau«, der Städte zu Konsumoasen und Verkehrsinseln degradiert und die Bewohner missachtet. Mein Einsatz in Politik und Gesellschaft gilt der Demokratisierung der Planung, d.h. aufklären, informieren, transparent machen und emanzipieren, dazu gehört die Stadtplanung im Unterricht wie die Erwachsenenbildung, Vorträge und Publikationen, die Gründung und Unterstützung von Initiativen und Organisationen, wie z. B. der WohnBund e.V, Frauen Planen und lokale Initiativen mit den Themen Stadterneuerung und Umnutzung. Meine Art zu planen und bauen wird getragen von einer bedürfnisorientierten Denkweise. Dazu gehört die Beteiligung aller von der Planung Betroffenen, um spätere Konflikte des Zusammenlebens- auszuschalten. Die Gebäude sind für die Nutzer und sollen sich den sich ändernden Familiensituationen und Lebensweisen anpassen können. Ich möchte den Bewohnern heraushelfen aus der Verwirrung zwischen 'Coca-Cola-Design' und 'Altdeutsch' und sie mündig machen gegen die Orientierungshilfen von »Schöner Wohnen«. Aus Angst vor der Vergiftung der Tagtäglichkeit resultiert notwendigerweise das Bauen mit biologischen Materialien. Die klimagerechte Ausrichtung der Gebäude und die bestmögliche Nutzung natürlicher Energien sind meine Antwort auf die Umweltkrise. Zusammengeführt, gewährleisten sie das Wohnen ohne Gift, die Einsparung natürlicher Ressourcen, Kosteneinsparung für den Verbraucher, teilweise Unabhängigkeit für die Nutzer und Verrottung ohne Altlasten. Die Abkehr von der Wegwerfarchitektur beinhaltet die Umnutzung und Wiederverwendung von Gebäuden und Materialien. Ich möchte weiter Wohn-Lebenskonzeptionen verfolgen, die nicht die Vereinzelung von Bevölkerungsgruppen beinhaltet, sondern ein lebendiges Miteinander in unterschiedlichsten Wohn- und Nachbarschaftsformen fördert.
Sind wir in der Lage, eine Stadt aus Liebe zu gestalten?
Dazu braucht man – Lebens-erfahrung, Menschenkenntnis, soziale Phantasie und Liebe.
>Frei nach Ulrich Conrads<
Berufliche Vita - Planung - Hochbau - Stadtplanung
1967 - Studium der Architektur an der WKS- Münster,
1969 - FH-Krefeld / Düsseldorf -
Examen: Ing.-grad.
1975 - Studium an der RWTH Aachen - Städtebau und Raumplanung
mit der besonderen Vertiefung im Bereich Ökologie und Soziologie,
Im Speziellen - Bewohnerbeteiligung im Bereich Städtebau und Wohnungswesen.
Examen: Dipl.-Ing.
1979 - Krefeld - Bleichpfad III - Gutachterwettbewerb
Entwurf und Ausführungsplanung von 64 Sozial- und Altenwohnungen
Industriebrache der Innenstadt in Zusammenarbeit mit der
"Architektengruppe Oberkassel" - Düsseldorf (als freie Mitarbeiterin ) -
1. Preis
1980 - Freiberufliche Architektin und Stadtplanerin mit Büro in Krefeld.
Schwerpunkte: - ökologisches Bauen und Planen / sozialer Siedlungsbau / BewohnerInnenbeteiligung im Bestand und Neubau / nachbarschaftliche und frauengerechte Wohnkonzepte / neue Wohn- und Arbeitsformen / autoarme Innenstadtentwicklung / Kultureinrichtungen und Stadtteilhäuser
1980 - Leonberg - Ideenfindung für kindgerechtes Wohnen
in Mehrfamilienhäusern auf vorgegebenem Grundstück
Ideenwettbewerb " Bauen und Wohnen" -
Auslober: Leonberger Bausparkasse.
1981 - Krefeld Süd II - Städtebaulicher Ideenwettbewerb
Sanierungsgebiet im Krefelder Süden.
1981 - Krefeld - Sanierungsplanung für Wohn-/Geschäftshäuser aus der Jahrhundertwende in der Krefelder Innenstadt.
1982 - Krefeld - Hüls- Glashauses zur Nutzung der passiven Sonnenenergie
für ein Zweiffamilienhaus - Planung / Ausführung
1982 - Krefeld - Fischeln - Freiraumplanung für einen Quartiers Park -
naturnaher, öffentlicher Garten in einem vorhandenen Wohngebiet mit Beteiligung der Bewohnerlinnen.
1983 - Düsseldorf-Erkrath - Biologisches Sonnenhauses - Planung und Ausführung
1. Preisträgerin für ökologisches Bauen des Landes NRW 1986
1984 - Krefeld - Brotfabrik
Wohnen, Arbeiten, Kultur in der Fabrik
Erhaltung Umnutzungsplanung - Kostenanalyse, Finanzierungskonzept,
Trägermodelle, Betroffenenbeteiligung
Projekt des Planungskollektivs - "denk-mal".
1984 - Moers - "Wohnen mit Kindern"
Gutachterverfahren - Verein Wohnen mit Kindern.
1985 - Krefelder Innenstadt - Städtebauliche Untersuchung -
Südwestlicher Teil - Bestandsaufnahme, Analyse, Zielsetzung
1985 - Krefeld - Hüls - Ökologische Siedlung
Städtebaulicher Entwurf und Typusentwicklung
1986 - Krefeld-Traar - Landwirtschaftliches Hofgebäude nach ökologischen Kriterien - Entwurf und Ausführung
1988 - Krefeld-Traar -
Zwei Wohnhäuser nach ökologischen Kriterien -
Entwurf und Ausführung.
1989 - Krefeld - Arndt-Gymnasium - Wettbewerb -
2. Preis
Sonnenorientierter Massiv / Glaskubus mit Energiedach / Pausen- ( Sport )-halle
1989 - Köln Chorweiler
Neugestaltung des U-Bahnhofes -
Planung - spätere Realisierung
1989 - Hamm - "Öko-Zentrums Hamm"-
Zentrum für ökologisches und biologisches Bauen - NRW:
1990 - Konzeption, Entwicklung, Realisierungsvorschläge.
Auftraggeber: LES-Standort und Strukturentwicklung GmbH, D'dorf
1992 - Bottrop - Gesundheitshaus- Quellenbusch -
RealisierungswettbewerbInhaltliche und bauliche Konzeption eines neuen Gebäudetypus für gesundheitlichen Vorsorge in ökologi scher Bauweise
1992 - Dortmund - Wettbewerb - Dortmund Derne - Gartenäcker - Wohnsiedlung - Städtebauliches Gesamtkonzept für ca. 30 Wohnungen, orientiert an den Lebensbedürfnissen zukünftiger Bewohner/Innen.
1993 - Aachen - Wettbewerb -Aachen - Lichtenbusch -
" Das gesunde Haus" - 1. Preis
1994 - Städtebaulicher, gutachterlicher Ideenwettbewerb mit Realisierungsteil
1995 - Auslober: Ministerium Bauen und Wohnen NRW + Dänisches Bauministerium,
ein Gemeinschaftsprojekt mit den dänischen Architekten 3x Nielsen -
ca. 220 Wohnungen im ökologischen Kontext, schaltbare Grundrisstypen, Wohnumfeldkonzeptionen
und entsprechendes Infrakulturangeboten.
1994 - Wuppertal-Elberfeld - ehemalige Generaloberst Höpner-Kaserne -
Städtebaulicher Ideenwettbewerb
Wohnbebauung im ökologischen Kontext, - Wohnumfeldkonzeption, Solar-Energieparkplatz.
1995 - Stadt Dormagen - Städtebauliche Gutachten.
Städtebauliche Weiterentwicklung
des Ortsteils - Nievenheim,
Bestandsanalyse und Planung 300 WE
1995 - Düsseldorf – Siedlungsprojekt - südliche Rather Kreuzweg -
Aufgeforderter Wettbewerb für eine Siedlung mit ca. 400 WE
1995 - Hagen- Vorhalle - Wettbewerb - Hagen-Vorhalle - Stadtteilhaus<
1. Preis
1996 - Städtebauliche Planung und Planung eines synergetischen - Stadtteilhauses -
KITA / Alteneinrichtung / Verwaltung / VHS / Saal / Gastronomie, etc.)
Kooperatives Planungs-/ Wettbewerbs-verfahren mit Bewohnerlinnen vor Ort im Rahmen des Modellprojektes :
"Frauengerechte Stadt(teil)-entwicklungs-planung" und Förderprogramms - 'Stadtteile mit besonderem. Erneuerungsbedarf'
1995 - Linz Pichling - Österreich --
"Solar City"
1996 - Gutachterin für "Frauengerechtes Planen und Bauen"
bei der Entwicklung eines neuen Stadtteils" 6500 WE -
ein Projekt mit Prof. R Rainer, Prof. T. Herzog, Sir N. Foster, - Sir R. Rogers -
im Auftrag der Stadt Linz /Österreich
1996 - Aachen - "Das gesunde Haus" -
Modifikation des Wettbewerbentwurfs von 1994/95
1996 - Krefeld - Bockum - Badezentrum
Energetisches Revitalisierungskonzept unter der besondere Berücksichtigung
von Publik- und privaten Nutzungsangeboten
1997 - Bielefeld - >Dürkopp Tor 6 < - Wettbewerb - 1.Preis
Städtebauliches Gutachten
1999 - Revitalisierung einer innerstädtischen Industriebrache -
Neuentwicklung mit Jugendhotel, Wohnungen, Kindertagesstätte, Umnutzung von Fabrikgebäude ,
Verkehrs- und Freiraumplanung etc.
1998 - Bielefeld - >Dürkopp Tor 6 < - Städtebauliche Oberleitung
1999 Projektanerkennung :
EXPO - Hannover 2000
Auszeichnungen für : "Nachhaltiges Stadtentwicklungsprojekte" -
vergeben vom 'Wuppertal-Institut' und dem 'Wissenschaftszentrum NRW'
1998 - Krefeld - Gladbacher Str.
Projektentwicklung für alternative Wohn-/Lebensformen für Alleinerziehende und Seniorinnen
1999 - Krefeld - GründerInnenzentrum im Denkmal Stadtbad - Damen/Herren und Freibad von 1889
Nutzungsprofil, Organisationsstruktur, Architektur-Entwurf, Vermarktung,
Existenzgründerinnen im Bereich Gesundheit, Wellness, Handwerk, Dienstleistung, Geburtshaus
1998 - Bielefeld - Umnutzungsplanung der Maschinenhalle auf
> Dürkopp Tor 6<
1999 - Machbarkeitsstudie über die Umnutzung einer Maschinenhalle in ein Parkhaus und eine Fahrradstation
1999 - Krefeld - Umnutzung - Grotenburgstadion,
plus Zooerweiterung in einem Biotopverbund.
Entwurf für die städtebauliche und architektonische Integration des fast vakanten Bundesligafußballstadions in das vorhandene Zookonzept
durch ein transparentes Energiedach mit der Flora und Fauna des 30. – 40. Breitengrades
plus Umweltuniversität / Mediothek.
1999 - Leipzig-Grünau – Zukunftsentwürfe
Planungswerkstatt der Bundes- und Landesministerien zur weiteren
Entwicklung von Trabantensiedlungen in Deutschland - am Beispiel Leipzig Grünau 100 000 EW
2000 - Ratingen West – Hochaussiedlung 3200 WE der LEG. Revitalisierungskonzept für zukünftige Bewohnerstrukturen unter Berücksichtigung der Stadtortvorteile durch Nähen zum Flughafen, zu Dienstleistungen, Gewerbegebieten, zur Stadt Düsseldorf.
2000 - Krefeld - Fabrik Heeder -
Umnutzung einer Tapetenfabrik in ein Stadtteilhaus mit öffentlichen und privaten
Kultureinrichtungen, Sozialamt, Bildungsinstitute, etc. im Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf.
2000 - Bochum - Revitalisierung der Ruhruniversität Bochum
Projektkonzeption, incl. Prozessplanung für die innere und äußere Umgestaltung des Campus
2002 - Baubürgermeisterin der Universitätsstadt Tübingen
2010 - verantwortlich für 4 Fachbereiche:
Bauen und Vermessen,
Hochbau und Gebäudewirtschaft,
Tiefbau und Grün,
Planen - Entwickeln -
Liegenschaften
2012 - Hillscheid - Einwohnerentscheid
Konfliktmoderation zwischen Bürgermeister, Stadtverwaltung,
Initiativen und Bürgerschaft Planung, Entwicklung und Durchführung
2012 - Bielefeld - Konstruktiver Planungsdialog zwischen Bürgern, Stadt und Verkehrsbetrieben
2013 - Planung, Entwicklung und Durchführung
Auftrag durch: 'mobil' / Stadt Bielefeld
Städtebauliche Entwicklung
.
> Stadtoase <
Krefeld-Fischeln -
Planung
Köln-Porz-Finkenberg
Machbarkeitsstudie
Ratingen West
Machbarkeitsstudie

Stadtoase Krefeld Fischeln - Naturnaher, öffentlicher Garten in einem vorhandenen Wohngebiet
mit Beteiligung der Bewohner des Stadtteils - 1982 - Planung

Köln-Porz -Finkenberg - Städtebauliche Machbarkeitsstudie für ein integriertes Handlungskonzept -
2001 im Auftrag der Stadt Köln

Ratingen-West
Gestaltungs- und
Handlungskonzept für ein
städtebauliche Erneuerung.
Ideen - Strategien - Visionen
Im Auftrag der LEG - NRW -
Düsseldorf 2000
Stadt- und Wohnquartiere
.
Stadt- und Wohnquartiere
Projekteliste
Krefeld - Bleichpfad 3
Wohnungsbau- 1979
Aachen - >Das gesunde Haus<
Wettbewerb - 1993/94/95
Düsseldorf - Rather Kreuzweg Wettbewerb
Dortmund - Derne -1992 -
Stadtquartier - Wettbewerb
Dormagen - Nievenheim -
Stadtteil Wettbewerb -1995
Bielefeld–"Dürkopp Tor 6“
Stadtquartier - Wettbewerb - 1997/99
Das gesunde Haus
Aachen - 1993/94 Wettbewerb
Aachen - Lichtenbusch Städtebaulicher Ideenwettbeweb mit einem Realisierungsteil 1993/94 - 1. Preis
(Kooperation des Ministeriums Bauen und Wohnen NRW und dem dänischen Bauministerium) Gemeinschaftsprojekt mit dem Architekturbüro Nielsen, Nielsen & Nielsen, Aarhus DK, für ca. 280 Wohnungen im ökologischen Kontext.
Projekbeschreibung siehe folgende Rubrikenseite
Bielefeld - 1997
Dürkopp-Tor 6
Städtebaul. Gutachten
Stadt Bielefeld - Dürkopp - Tor 6
Städtebauliches Gutachten -
1. Preis
Innerstädtische Industriebrache
Wohnungsbau / Jugendhotel / Ausbildungsstätte/ Kita
Expo Projekt 2000
1998 künstlerische Oberleitung
1999 – Preis für nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte
vom 'Wuppertal-Institut' und dem Wissenschafts-Zentrum NRW
Projekbeschreibung siehe folgende Rubrikenseite
Lageplan 1:500 - Städtebauliches Konzept
6 Städtebauliches Modell - Gebäudekonzept
5. Modell - Haustypen
4. Straßenansicht - Simulation
Städtebauliches Konzept
Das städtebauliche Prinzip verfolgt eine konsequente Nord/Südorientierung der Gebäude mit gleichzeitiger Zonierung der Grundrisse nach dein Wärmebedarf der Räume, eine kosten- und flächensparende Erschließungs/Versorgung und die Bündelung der Gebäude in Energie- und Versorgungscluster. Dieses Prinzip hat die logische, verdichtete‘ offene Anordnung der Gebäude zur Folge, die bewußt zu Gunsten einer ausgleichsfähigen, zusammenhängenden Freifläche stehen. So fügen sich die Haustypen zu einem ablesbaren, durchgrünten Straßenzug zusammen, der in seinen Wahrnehmungs- und Sicht-bezügen den Grünzug integnert. Die Eingänge sind bewußt zu Straßenraum orientiert um dem Haupterschließungsweg für Fußgänger, Radfahrer und die notwendige Andienung einen Grad von öffentlicher und sozialer Kontrolle zu verleihen. Dabei wurde besonderer Wert auf eine differenzierte Raumhierarchie, -privat, -öffentlich- gelegt. Diese Raumführung öffnet sich im Westen zu einem baulich gefaßten Platz mit dörflichem Charakter. Er liegt auf dem normalen Weg der Bewohner und kann durch eine Fülle von Nutzungen, wie Kindergarten, Altenwohnungen, Bushaltestelle, kirchliche Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten, ect. beseelt werden. Dieses ist auch der Ort für festliche Aktivitäten und kann auf die Dauer, Quartiersmitte‘ werden. Die Wegeführung berücksichtigt zum Einen den Wunsch nach Sicherheit durch Sicht- und Rufkontakt im Straßenraum und zu Anderen, die naturnahe Erholung durch den verbindenden Grünzug zwischen Monschauer Straße und Raerener Straße.



1. Südansicht - Südblock
2. Lageplan 1 : 500 - Städtebauliches Konzept
"Das gesunde Haus"- Aachen - Lichtenbusch

Bielefeld - >Dürkopp-Tor 6<
Städtebauliche Planung
Die Planung orientiert sich an den umliegenden Blockrandstrukturen, geprägt von im städtebaulichen Zusammenhang gebauten Solitären mit großen Hausbreiten und Bautiefen. Die für Bielefeld markanten Straßenbrücken überspannen die Ein- und Ausgangssituation an Tor 6, gekoppelt mit einem turmähnlichen Aufbau auf der BAJ und an der Teuteburger Str.. Die neuen Blockgrößen und Innenbereiche entsprechen den überschaubaren Blöcken der Umgebung. Durch die Neuplanung erhält die alte Maschinenhalle ( siehe Foto) wieder ihre städtebauliche Bedeutung. Erweitert um einen vorgelagerten kleinen baulich gefassten Platz ist sie zum Einen der Blickfang von Tor 6 aus und markiert zum Anderen den Kreuzungsbereich der Nord/Süd und Ost/West - Fußwegeverbindungen. Die Nord-Süd Wegeführung erschließt für den Fußgänger und Radfahrer das gesamte Planungsgebiet. Über die Kronenstr. können fußläufig bedeutende Einrichtungen erreicht werden. Es ist eine sichere Wegeverbindung, die alle Nutzungen erschließt und besonders für Kinder und Jugendliche attraktiv sein kann. Das ,,Neue Jugendhaus“ bildet einen Platz im Haltestellenbereich vor der langen ruhigen Fassade der Maschinenhalle. Das Gebäude orientiert sich intern zur BAJ und erschließt dort neue fast halböffentliche Räume für den Nutzungsdialog beider Einrichtungen. Ein breiter Grünraum bietet öffentliche Aufenthaltsqualitäten und private Gärten für die neuen Bewohner an der Teutoburger Str.. Über ein engmaschiges Fußwegenetz sind die Wohnungen im Osten, der Kindergarten, das Schulungshaus und das Jungendhotel mit dem Grünraum direkt verbunden. Möglichst naturnah mit allen Elementen, auch Wasser, versehen, ist dies der Grünraum für das Quartier. Die Spielbereiche, Spielplatz‘ und ,Kindergarten‘ sind in Konzept integriert.

Stadtgestalt und Freiräume - Gesamtplanung - Isometrie



Isometrie - Gesamtplanung
Städtebauliches Modell - Gesamtplanung

KETTENHÄUSER
um den Bedürfnissen an ruhigem Wohnen und einer identitätsstiftenden Bebauung Rechnung zu tragen, wurden eigens für die Bebauung an der Teuteburger Straße Kettenhäuser entwickelt, die die Hausbreiten der vorhandenen Strukturen weiter interpretieren, verbunden mit den für Bielefeld typischen Brückengebäuden. Takt und Maß, also der Rhythmus der Blockrand-bebauung orientiert sich an den üblichen Erfahrungsmustern in der Umgebung.
Realisation: LEG - Landesentwicklungsgesellschaft - NRW


HOFHÄUSER -
Für die Bebauungen der Ost/West-Straßenverläufe, die unweigerlich die Nordlage von Wohnungen beinhaltet, wurden Hofhäuser mit Glas überdachten Innenhöfen (s. Energie-konzept) und vorgeschalteteten Wintergärten als Energie und Lärmpuffer an der lauten Teteburger Str. geplant. Sie nehmen die üblichen Hausbreiten der Straßenfront auf und nutzen die Tiefen der vorhandenen Restgrundstücke aus. Es sind überschaubare Wohnanlagen mit kommu-nikativem Charakter. Innenhof, große Terrasse, Gemeinschaftsräume und Gemeinschaftsgarten ergänzen den Gemeinsinn. Sie stehen für den Begriff ,,Junges Wohnen“/Wohnen mit Kindern
Realisation: LEG - Landesentwicklungsgesellschaft - NRW

Auszeichnungen:
>Expo 2000 Hannover< -Projekt
Preis für nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte - verliehen vom 'Wuppertal-Institut' und dem Wissenschafts-Zentrum – NRW
1. Preis - Städtebauliches Gutachten

Hofhäuser: oben - Gartenansicht und Straßenansicht
Hofhäuser.: unten - Grundriss - Erdgeschoss



Kettenhäuser - Aussschnitt:
Ansicht: - Straßenseite und Gartenseite
Wohnhäuser - Wintergärten
Wohnhäuser - Wintergärten - Projekteliste
Wohnhäuser - Düsseldorf - Oberpostdirektion Betriebswohnungen
Krefeld - >Bleichpfad 3< Sozialer Mietwohnungsbau
Krefeld Hüls - „Bäuerliches“ Wohnhaus
Düsseldorf - Erkrath Baubiologisches Sonnenhaus
Krefeld Verberg - Einfamilienhäuser 2x
Wintergärten
1. Krefeld - Hüls – Am Brustert
2. Krefeld - Tackheide -
Baubiologisches Sonnenhaus
Wohn- und Atelierhaus Düsseldorf- Erkrath
BauherrIn : Marianne u. Ditmar Hoffmann
Architektin: Dipl. Ing. Ulla Schreiber - Krefeld
Mitarbeiter: Rudolf Hemmrich – Düsseldorf
Ingenieur: Gerd Johannes - Mönchengladbach
Klimatechnik: Klaus Armonies – Krefeld
Glasbau: Heinz Finke – Düsseldorf
Planungsbeginn: 1983
Baubeginn: 1984
Fertigstellung 1984
Baukosten: 400 000 DM
Wohn und Arbeitsfläche: 400 qm
Projekbeschreibung siehe folgende Rubrikenseite
Wohnhäuser - Wintergärten
2 Einfamilienhäuser nach ökologischen Kriterien
Krefeld – Gatzenstraße -1990 Architektin: Ulla Schreiber in Arbeitsgemeinschaft mit Reimut Steven - Krefeld Mitarbeiter: Ernst Pegge Krefeld
Projekbeschreibung siehe folgende Rubrikenseite
Wintergärten
Krefeld-Hüls
Krefeld-Tackheide
Planung und Ausführung eines Gewächshauses
zur Nutzung der passiven Sonnenenergie
für ein Zweifamilienhaus in Krefeld
Objekt: Umbau eines Wohnhauses mit Wintergarten-Anbau
Standort: Krefeld
Architektin: Ulla Schreiber, Krefeld
Mitarbeiter: Ernst Plegge - Statik: Pimpertz
Fertigstellung: 1987
Projekbeschreibung siehe folgende Rubrikenseite

Baubiologisches Sonnenhaus
Düsseldorf-Erkrath
Wohn- und Atelierhaus in Düsseldorf- Erkrath
Architektin: Dipl. Ing. Ulla Schreiber - Krefeld
Mitarbeiter: Rudolf Hemmrich – Düsseldorf
Ingenieur: Gerd Johannes – Mönchengladbach
Klimatechnik: Klaus Armonies – Krefeld
Glasbau: Heinz Finke - Düsseldorf
Planungsbeginn: 1983 - Baubeginn: 1984
Fertigstellung 1984
Wohn und Arbeitsfläche: 400
Grundstücksgrösse: 2000 qm
Bauweise: Holzskelettkonstruktion
nicht unterkellert.
Dach: Teils Gras, teils Glas, teils Pultdach.
Deckenoberfläche: Holz
Fenster: Isolierverglasung
Fussboden: Im Atelier: Schamottstein.
In allen übrigen Räumen: Holz
Heizung: Zentral von einem mit Holz
befeuerten Herd in der Küche.
Wände: Im Atelier: Ziegel.
Im Wohnbereich: Fermacell.
Wandaufbau: Fermacellplatten,
Dampfsperre, Dämmmaterial: Torf.
1. Preisträger im Wettbewerb des Landes
NRW - 1986 - für > Ökologisches Bauen<



Wohnhäuser - Wintergärten

2 - Einfamilienhäuser
nach ökologischen Kriterien
Krefeld – Gatzenstraße -1990
Architektin: Ulla Schreiber in Arbeitsgemeinschaft
mit Reimut Steven - Krefeld -
Mitarbeiter: Ernst Pegge - Krefeld



Wintergarten - Glasanbau - Krefeld - Hüls Aus den alten Fenstern einer Abrissvilla wurde ein Wintergarten als zusätzlicher Wohnraum entworfen und in Eigenarbeit unter professioneller Beratung gebaut.
Umbau eines Wohnhause mit Wintergarten-Anbau - Krefeld- -Tackheide Planung und Ausführung eines Gewächshauses zur Nutzung der passiven Sonnenenergie für ein Zweifamilienhaus.
Innenraum -Wintergarten-Anbau -
Krefeld- -Tackheide
Architektin: Ulla Schreiber, Krefeld
Mitarbeiter: Ernst Plegge
Fertigstellung: 1987



Oberpostdirektion Düsseldorf Dienstwohnungen
Mit der Errichtung der neuen Oberpostdirektion Düsseldorf Sohnstraße 1972-1975 entstand ein komplexer Gebäudetrakt, der von der Architektur-abteilung der Oberpostdirektion entworfen und realisiert wurde. Ein ausgegliederte Aufgabe war der Entwurf und die Realisierung von vier Dienstwohnungen im Nordosten des Areals, angegliedert an das aufgeständerte Parkdeck mit eigener Zugänglichkeit von der Eduard Schlossmannstraße.
Abbildung - Unten
Kulturfabrik Krefeld - Cafe-
Die Krefelder Kulturfabrik gegründet 1983, startete in einer alten eingeschossigen Lagerhalle im Gewerbegebiet. Ein Cafe/Bar Kleinstbühne wurde notwendig. Alte, elementierte Doppelfenstern aus einem abgängigen Bürogebäude fasten den Windfang und die Öffnung zum Veranstaltungsraum. Stapelbare Aluminiumstühle und die geretteten 1 m hohen Lampenkörper der „Hansapost“ in Krefeld gaben dem Raum einen jetzt warmen, industriellen Charme.
Bleichpfad 3 – Krefeld
Sozialer Mietwohnungsbau
Auslobung/Auftraggeber:
Wohnstätte Krefeld
1. Preis:
Architektengemeinschaft: Hofmann, Gerischer, Syffus, - Düsseldorf.
Planung: Hans Hofmann + Ulla Schreiber
Das 9.000 qm große Gewerbegebiet zwischen Philadelphia – Krakauer- und Leyenthalstraße soll mit einer Block-Randbebauung mit einer GFZ bis zu 1,6 und vorgegebener III -VI Geschossigkeit bebaut werden.
Einzelprojekte - Architektur - Projektplanung

Wettbewerb 1989 - 2. Preis
Arndt-Gymnasium-Krefeld - Sporthalle
mit Einbeziehung der Pausenhalle als multifunktionaler Raum -Sonnenorientierter
Glaskubus, Energiedach.
Planung: Ulla Schreiber - Dipl.Ing. Architektur / Städtebau
MA: Claus Hessler / Hardy Fischer /
Harald Hulmann, Heiko Bartels
Sonderfachleute: »Kunstflug« (Lichtkonzept) Dipl.-Ing. M. Siemens (Statik)
.
Wettbewerb – Kunstmuseum – K 20 - Düsseldorf - 1978
Mitautorin im Architektur-Büro – Wolf Gerischer- Düsseldorf
Projekteliste- >Einzelprojekte <
> Düsseldorf - Museum „K20 „
> Krefeld - Sporthalle Arndt Gymnasium
> Köln-Chorweiler – U-Bahnhof -
> Hamm - Ökozentrum Hamm
> Krefeld Traar – Landwirtschaftliches
Hofgebäude
> Krefeld – Stadtbad Neusser Str. -
Revitalisierung -
> Krefeld – Revitalisierung der
Industriebrache > Brotfabrik <
> Krefeld - Kulturfabrik „Cafe“
> Krefeld - Haus des 30. Breitengrades -
Grotenburg (Stadion)
> Bottrop - „ Das gesunde Haus“
> Krefeld - Fabrik Heeder -
Theater - Umbau
> Hagen Vorhalle - Bürgerhaus




U - Bahnhof - Köln-Chorweiler Haltestelle I
Wettbewerb- >Bahnhofszukunft-Zukunftsbahnhof< 1989
Umgestaltung: Ulla Schreiber 1993/94
Büro Richter-Richard (Gesellschaft für Stadterneuerung)
Bewohnerportraits: Carolin Schüten 1993/94
Projekbeschreibung siehe folgende Rubrikenseite
Zentrum für ökologischs und biologisches Bauen in Hamm-Heesen -1989/90
Konzeption, Entwicklung und z.T.
Realisierung des „Öko-Zentrums Hamm".
Auftaggeber: LEG-Standort- und Struckturentwicklung - NRW- Düsseldorf


Landwirtschaftliches Hofgebäude
nach ökologischen Kriterien -1986 in Krefeld-Traar - Entwurfsplanung und Ausführung Das auf einem Sechseck beruhende Gebäude , ein 1 ½-geschossiges Holzständerwerk, holzverschalt und gedämmt ruht auf einem Streifenfundament mit Ziegelsockel. Das scheunenenartige Gebäude trägt ein Grasdach. .

Haltestelle Köln-Chorweiler 1973
Entwurf: Hanns Koerfer & Hans Menne - 1973
Umgestaltung: Ulla Schreiber 1993/94
Umsetzung: Büro Richter-Richard
(Gesellschaft für Stadterneuerung)
Bewohnerportraits: Carolin Schüten 1993/94
Bild aus der Dokumentation:
„Linienführung – Die Kölner U-Bahn-Stationen“
Autorin: Barbara Schock-Werner
Fotografiert von Maurice Cox
Verlag: Grevenverlag Köln - 2018



Umnutzung und Integration des städtischen
Bundesliga-Fussballstadions in das vorhandene Zookonzept - Krefeld durch ein
transparentes Energiedach mit Flora und
Fauna des 30 - 40sten Breitengrades und
einer Umweltuniversität.
Idee und Konzept by:
Planungsteam: Ulla Schreiber
Architektur / Stadtplanung
Krefeld.Visuelles Konzept by
Büro für Architektur und Kommunikation
Ulla Schreiber + Claus Hessler - Krefeld
Stadtbad Krefeld - Neusser Strasse
Architektur-, Nutzungs- und Organisations-konzept für ein GründerInnenzentrum
im innerstädtisch Stadtbad von 1889
Architekturkonzept:
Büro für Architektur und Design
Dipl.Ing. Ulla Schreiber
Krefeld / 1998/99
Erhaltung und Umnutzung der Botfabrik
>Imbram< - Krefeld
Bestandsaufnahme, Nutzungskonzept, Planung, Kostenanalyse, Finanzierungs-konzept, Trägermodell, Betroffenen-Beteiligung - Initiative 1964



Ideenwettbewerb - >Wohnen mit Kindern< Kindgerecht Bauen und Wohnen - 1980
Ideenfindung für kindgerechtes Wohnen in Mehrfamilienhäusern auf vorgegebenem Grundstück - Städtebau und Wohnumfeld.
Der Verein „Wohnen mit Kindern“ hat nach einer internen Findungsphase den Wettbewerb Wohnen mit Kindern - in dem die Grundsätze und detailgenauen Merkmale ihres Wohnthemas enthalten sind ausgelobt.
<<<<<
Realisierungswettbewerb:
Gesundheitshaus Quellenbusch - Bottrop
Inhaltliche und bauliche Konzeption eines neuen Gebäudetyps. Synergie von gesundheitliche Vorsorge und ökologischer Bauweise. / 1992
Hagen-Vorhalle
Städtebauliche Planung./1993/94
Stadtteilmitte plus Stadtteilhaus - Kita-
Alteneinrichtung - Verwaltung - VHS - Saal
Kooperatives Planungs- Wettbewerbs-verfahren mit BewohnerInnen vor Ort im
Rahmen des Modellprojektes:
Frauengerechte Stadt'(teil)- Entwicklungs-planung + Förderprogramm 'Stadtteile mit
besonderem Erneuerungsbedarf
1. Preis
Projekbeschreibung siehe folgende Rubrikenseite
Stadtteilhaus
Hagen-Vorhalle
Hagen-Vorhalle - Wettbewerb
Städtebauliche Planung. 1995/96
Stadtteilmitte plus Stadtteilhaus - Kita- Alteneinrichtung -
Verwaltung - VHS - Saal
Kooperatives Planungs- und Wettbewerbsverfahren mit BewohnerInnen vor Ort im Rahmen des Modellprojektes: 'Frauengerechte Stadt'(teil)- Entwicklungs-planung +
Förderprogramm 'Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf'
Demonstrativbaumaßnahme und gefördert vom Land NRW.
Entwurfs und Genehmigungsplanung unter der besondere
Nutzung regenerativer Energien und Einbindung von
Qualifizierungsmaßnahmen
1. Preis
Preis für nachhaltige Stadtentwicklungs-projekte verliehen vom
'Wuppertal-Institut' und Wissenschafts-Zentrum – NRW
Realisierung durch: Architekten - Birker + Wurster- Dortmund




1. Modell - Aufsicht von Osten 2. CAD - Isometie 3. Modell - Aufsicht von Westen
Stadtteilhaus Hagen-Vorhalle - Realisation
Realisierung durch: Ausführende Architekten und Bauleitung: - Birker + Wurster Dortmund - Fertigstellung 2003
Bürgerbeteiligung
Auflistung von Bürgerbeteiligungsprojekten
Köln-Chorweiler:
BürgerInnenbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit.
Konzeption und Durchführung.
Auftraggeber: Stadt Köln
Umnutzung einer Hochgaragen in ein Handwerker- und Ausbildungszentrum,
Neubau eines Anwohnerhilfe-zentrums
Trägerkonzepte,
organisatorischer Rahmen,
Beteiligung der zukünftigen Nutzer und Nutzungs-konzepte.
Beratung und Bürgerbeteiligung in der Anlaufphase.
Auftraggeber: Stadt Köln. Projekbeschreibung siehe folgende Rubrikenseite
Modellprojekt - Düsseldorf-Gerresheim
Innovativer Wohnungsbau durch BewohnerInnen-beteiligung
für 220 Mietwohnungen und 80 frei finanzierte
Wohngruppenwohnungen.
Broschüren, Symposien, Ausstellungen.
Beratung der Investoren und Architekten.
Konzept für ein geeignetes Wettbewerbs-verfahren.
Auswahl der Bewohner,
Belegungsmodelle,
BewohnerInnen-beteiligung.
Auftrag von:
WohnBund Beratung Bochum
Projekbeschreibung: siehe folgende Rubrikenseite
IBA Modellprojekt
Recklinghausen Süd.
Mitwirkung von BewohnerInnen an einem offenen Gutachter-verfahren - Beratung und
Begleitung der zukünftigen
Bewohner im Prozess.
Ein Auftrag von WBB-NRW
Wohnen am Wasser'
ein IBA Projekt der Stadt Lünen.
Berater/innen auftrag für Verfahrensabläufe, öffentlichkeits-arbeit,
inhaltliche Ziele des Rahmenplanes.
Auftrag von
WBB-NRW
BA Modellprojekt
Recklinghausen Süd.
Mitwirkung von BewohnerInnen an einem offenen Gutachter-verfahren - Beratung und
Begleitung der zukünftigen
Bewohner im Prozess.
Ein Auftrag von WBB-NRW
'Wohnen am Wasser'
ein IBA Projekt der Stadt Lünen.
Berater/innen auftrag für Verfahrensabläufe, öffentlichkeits-arbeit,
inhaltliche Ziele des Rahmenplanes.
Auftrag von WBB-NRW
Modellprojekt für zukünftiges studentisches Wohnen in Frankfurt.
Wohnkriterien, Projektinitiativen, Prozeßbegleitung, Moderation des Gutachterverfahrens.
Auftraggeber: Stadt Frankfurt
Perspektiven für grosse Neubausiedlungen in Ost- und Westdeutschland
Städtebauliche Ansätze zur Weiterentwicklung
Auftraggeber:
Institut für Städtebau Berlin
Jugendzentrum Bockenheim - Forderungen, Wünsche, Ziele der Jugendgruppen im Stadtteil, bis hin zu Baukonzepten und Trägergesprächen.
Auftraggeber Stadtteilbüro Frankfurt
Bremen :
Projekt' Wohnen ohne eigenes Auto' Projektbegleitung und Prozess-beratung
Aufbereitung von Material,
Moderation und Nachbereitung von Veranstaltungen , Prozessablauf etc.
ein Auftrag von WBB - Bochum'
Bürgerhäuser für morgen'
Zukunftswerkstatt. 'Modernisierung der Bürgerhäuser in NRW' - Beratung, Moderation von Grossveran-staltungen,
Auftraggeber: Institut für Stadt- und Landesplanung-
Dortmund
Kulturfabrik Krefeld ' Planungswerkstatt Innengestaltung
im Rahmen des Umbaues des ehemaligen Schlachthof -Gebäudes
in -Mainstreet, -kleiner und großer Saal, Bühne und Technik, -Café und Kleinbühne - Galerie und Seminarräume - Gestaltungslinie.
Abstimmungsprozessorganisation im Verein
Stadt Linz / Österreich:
Projektberatung, Konzeption und Planung als Expertin für frauengerechte Städteplanung und Wohnbauvorhaben .
Projekt: Seenbezirk Linz-Pichling - 'Solar City' - Österreich
Masterplan : Roland Rainer
Architekten :
Sir N. Foster,
Sir R. Rogers,
Prof. T. Herzog
Projektbeginn - 1991 Projektende - 2005
Projekbeschreibung: siehe folgende Rubrikenseite
Köln-Chorweiler -
Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeits-arbeit
Konzeption und Durchführung 1987-1989

Um den sozialen Abstieg Chorweilers zu verhindern, beschloss der Kölner Stadtrat im Jahr 1985 ein vom Land NRW geförderten „Ergänzungsprogramm“ , zur Sanierung des Stadtteils und zur Aufbesserung der Lebens- und Wohnqualität im Stadtteil.
Die 1. Stufe des Programms (1987 bis 1989) setzte den Schwerpunkt auf Stadterneuerungs- und bauliche Sanierungsmaßnahmen.
Mit der Eröffnung des Büro für Bürgerbeteiligung 1987 startete das ehrgeizige Erneuerungsprojekt in der größten Trabantenstadt NRW's.
Ein wesentlicher Schwerpunkt des Ergänzungs-programms, die aktiven begleitende Partizipation (durch zwei erfahrene freiberufliche Personen - Dipl.Ing. Ulla Schreiber + Stefan Lochner), also die Einbeziehung der Bewohner, Eigentümer, Initiativen, Akteure und Institutionen bei der stufenweise Erneuerung ihres Stadtteils.
Die überdimensionierte Verkehrsinfrastruktur wurde teilweise, wie die Einrichtung für den ruhenden Verkehr zurückgebaut oder wenn möglich umgenutzt. Stattdessen entstanden verkehrsberuhigte Bereiche und die Realisierung einer großen zusammenhängenden Grünflächen den „Olaf-Palme-Park“. Das Jugendzentrum konnte mit Hilfe und Mitwirkung der Chorweiler Selbsthilfe e.V. sein Platz behaupten. 1987 begann der Bau der Fahrrad-Werkstatt ein Wunschprojekt der Bewohnern in einem ungenutztes Schwimmbad.


Der Rückbau einer 6-spurigen Strasse - Elbealee - ist der erstmalige Abriss einer Straße in NRW.
Plakat + llustration: Claus Hessler / Krefeld
Eröffnung des "Olaf-Palme-Park" u.a. durch den Oberbürgermeister der Stadt Köln
"Olaf-Palme-Park" - Illustration -
Verwendung : Bauschild / Plakataktion / Schulmaterial im Ökologieunterricht
Design + Illustration: Claus Hessler / Krefeld



Zum Start der Umsetzung des ,,Ergänzungsprogramms“ lebten ca. 40tausend Bewohner im Stadtteil — ein Satellit der Stadt Köln nur mit Auto oder Bahn erreichbar. Im Stadtplan nicht zu finden, für die Lokalpolitik zu dieser Zeit uninteressant - (keine Wähler).
Viele Einwanderungsschübe, ja nach Welt- und Krisenlagen strömten in den Stadtteil. Die ,,neue Heimat“ brauchte Helfer, Ansprechpartner, Übersetzer und Mitwirkung bei kulturelle Angeboten, viele Institutionen, behördliche und religiöse Einrichtungen, eigene Programme und Hilfsangebote.
Illustrierter Stadtplan (Isometrie) mit
Sanierungsprogramm - Legende
(Illustration + Design - Claus Hessler / Krefeld)
Die Umgestaltung des Stadtteils selbst war da nicht im Fokus. Überzeugte ,,Chorweiler“, die sog., meist stolzen deutsche „Erstbewohner“, bildeten den festen, aktiven Stamm. Nur mit der Foto-Ausstellung ,,Festtag-Fotos“ fanden wir den Weg und das Vertrauen zu ihnen. Sie waren stolz hier im Stadtteilbüro präsent zu sein. Alle Projekte wurden einzeln präsentiert und besprochen. Viele Projekte fanden hier erst ihren Ursprung.
(Alle Fotos von Carolin Schüten - Köln )


Modellprojekt -
Düsseldorf - Gerresheim Bewohnerbeteiligung

Modellprojekt - Düsseldorf-Gerresheim
Innovativer Wohnungsbau durch BewohnerInnenbeteiligung
für 220 Mietwohnungen und 80 frei finanzierte Wohngruppen-Wohnungen.
Beratungs-Aktivitäten:
Broschüren - (Beispiele - siehe unten),
Symposien, Ausstellungen
Beratung der Investoren und Architekten.
Konzept für ein geeignetes Wettbewerbsverfahren
Auswahl der Bewohner,
Belegungsmodelle,
BewohnerInnenbeteiligung. Moderation -



Broschüren: Design und Illustrationen - C. Hessler - Krefeld

Projektberatung - "Solar-City" Seebezirk - Linz- Pichling Österreich - 1991
Die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz hat sich mit der Realisierung der von der EU geförderten und von international anerkannten Architekten geplanten solarCity Pichling hohe Ziele gesteckt. Sie soll ein EU-weites Musterbeispiel für nachhaltige Stadtentwicklung werden. Bis zum Jahr 2005 wird ein Stadtteil mit 1.317 Wohnungen sowie der dafür notwendigen Infrastruktur entstehen.
Planer – Architekten - Konzeptionistin-
Für die Planung der ersten 630 Wohnungen ist es der Stadt Linz gelungen, die Stararchitekten Sir Norman Foster/GB, Sir Richard Rogers/GB sowie Prof. Thomas Herzog/D für diese Sache zu begeistern und für eine Mitarbeit zu gewinnen. Diese Architekten haben sich gemeinsam mit dem renommierten Energietechnikplaner Norbert Kaiser/D in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengefunden
Ulla Schreiber, eine deutsche Expertin für frauengerechten Wohnbau, wurde beauftragt, ein Konzept zur Berücksichtigung frauenspezifischer Belange auszuarbeiten. Dabei stand insbesondere der Aspekt "subjektive Sicherheit" im Zentrum der Betrachtungen. , die unter dem Namen "READ Gruppe" – Renewable Energies in Architecture and Design – der Niedrigenergiebauweise im internationalen Rahmen zum Durchbruch verhelfen will.
Bildquelle: Stadt Linz - Österreich

Baubürgermeisterin
Baudezernat der Universitätsstadt Tübingen 2002-2010
Die mittelalterliche Universitätsstadt Tübingen mit ihrem erhaltenen Stadtkern präsentiert sich mit 90tausen Einwohnern, davon 27tausen Studenten, traditions- und umweltbewusst mit besonderem Charme.
Sie ist eine prosperierende Stadt am Neckar. Eine bürgernahe Bau- und Planungskultur beinhaltet die sorgsam restaurierte Altstadt, die Entwicklung neuer Stadtquartiere, die Ansiedlung von Gewerbe und die Entwicklung des Klinikums.
Der Ausbau der Universität im Herzen der Stadt geschieht im engen Dialog mit dem Land BW. Tübingen ist eine Vorzeigestadt für bewohnerorientierte Quartiersentwicklung mittels privater Investoren mit gemeinschaftlichen Wohn- und Nachbarschaftsformen. Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit prägen alle Bereiche des Planens und Bauens.
Abteilungen des Baudezernats:
Verkehrs- und Stadtplanung, Hochbau und Gebäudeausstattung, Freiraum und Forstwirtschaft, Tiefbau und Umwelttechnik.
Das Dezernat der auf 8 Jahre gewählten Baubürgermeisterin mit ihren ca. 250 Mitarbeitern, gliedert sich in 4 Fachbereiche:
Bauen und Vermessen,
Planen und Entwickeln, Liegenschaft,
Hochbau und Gebäudewirtschaft,
Tiefbau und Grün.
Meine Amtszeit als Baubürgermeisterin war von 2002 bis 2010
Bildquelle: Stadt Tübingen
Publikationen - Vorträge Seminare
1981
"Modelle für humanes Wohnen
Moderne Stadtarchitektur in den Niederlanden".
Du Mont Buchverlag - Köln.
Erschienen 1982 ( Du Mont - Dokumente )
Vorträge:
>Neue Wohnformen,
>Wohnumfeldverbesserung
>Umwandlung von Industriegeländen,
>Weibliche Aspekte in der Planung,
>Kinder in der Stadt,
>Ökologisches und klimagerechtes Bauen
>Bauleitplanung in der Kommunalpolitik –
>Stadtgestaltung,
Publikationen, Vorträge und Wochenseminare:
>Grün in der Stadt",
>Klimagerechtes Bauen",
>Architektur in den Niederlanden",
Publikationen, Vorträge und Wochenseminare
zu den Themen: > Bürger/Innenbeteiligung
in der Bauleitplanung", Moderatorentraining,
Wohnungsbau in den Niederlanden
Selbstbauprojekte - Landschaftspläne
1988 - Nachbesserung von Trabantensiedlungen
Ökologisches Planen und Bauen
Selbsthilfe und Nutzer/Innenbeteiligung
Bürgerinnenbeteiligung in der Stadtplanung
1991 - Stadt der Frauen, Stadt der Männer" Bonn: Kongress
Stadtentwicklungspolitische Aspekte veränderter
Lebenslagen von Frauen und Männern -.
Vortrag: "Herrenzimmer – Frauenzimmer"
1990 - "Demokratie im Wohnungsbau - Vortrag München:
Neuer innovativer, sozialer Mietwohnungsbau Beteiligungs-
modelle und Belegungskonzepte
im Sozialen Wohnungsbau. Frankfurt
1991 - "Frauen und Selbstgestaltung im Wohnumfeld"
Wohnpolitische Tagung/Düsseldorf
1992 - "Frauen im Lebensraum Stadt" - Oberhausen, Bonn,
Essen, Krefeld Darmstadt:, München,: Bonn, Freiburg,
1992 -Anspruch und Realität der Bewohner / Innenbeteiligung
im Sozialen Mietwohnungsbau
unter Berücksichtigung der Frauen"
Publikation: - Über BewohnerInnenbeteiligung
zur Qualität. - Wohnungsbaukongress Wien
1992/3 - So wie wir heute bauen -
so wohnen wir noch morgen !
Ausstellungskonzept und Visualisierung - Düsseldorf.
1994 - Neue Wohnideen durch Frauen"
Publikation der Stadt Düsseldorf
für die Frauenmesse 1992
1993 - Städtebauliche- und bauliche Möglichkeiten
beim Plattenwohnungsbau.
BewohnerInnenbeteiligung und Energiekonzepte."
Hessisch - Thüringisches Bauforum / Moderation
Ökologisches Bauen in der Kommune
Architektur- und Stadtkonzepte im ökologisches Kontext"
Vortrag: Saarbrücken
1993 - ‚Holzwege‘... die ökologische Bewegung
im Zwiespalt - in Architektur + Städtebau
Vortrag: Werkbund-Veranstaltung Hannover.
1993 - "Erlebniswelten von Mädchen in der Stadt ,
Mädchen zwischen Konsum und Selbstfindung"
in: Mädchen und Stadtplanung, Weinheim 1993
1993 - "Massentourismus auf Mallorca "
in: UVP ( Umweltverträglichkeitsprüfung ) Report
1993 - "Chorweiler die Autofreie Wasserstadt am Rhein"
Veranstaltung: Konkrete Stadtteilutopien -
Stadt Münster / IlS
Publikation: Chorweiler Ansichten
1993/4 - Umnutzung und Innenentwicklung
statt Flächenverbrauch!
So bauen sie für morgen! / Keiner wohnt für sich allein!"
Artikel im Auftrage von "mosaik"
1994 - "Die Stadt macht Lust aufs Wohnen"
Die neue Stadt Almere (Niederlande).
Artikel im Auftrage von "mosaik"
Recklinghausen Süd –
ein frauenfreundliches Wohnprojekt –
nicht nur für Frauen –
Wien - Frauenwerkstatt der Kommune
Artikel Zeitschrift 'Perspektiven'
1994 - Emanzipierte Planungskultur
für Mensch und Umwelt
Umbau der Industriegesellschaft -
Anhand von Beispielen aus Kultur
Industrie und Wohnungsbau.
UNESCO - Cultur in the Neighbourhood /
Congress in Unna
"Wohnen im Alter –
Anforderungen an Haus und Stadt"
Stadt Siegen/AOK - Vortrag und Moderation
1995 - Idealstadt der Frauen !?"
Stadt der Männer - Stadt der Frauen
Stadt Bonn – Vortrag
Qualitäten von Siedlungen der
20iger Jahre in Düsseldorf
Vortrag/Thesen- - Werkbund Düsseldorf
1995 - Der Mensch im Raum -
Lebensbedürfnisse im Wertewandel
4. Europa Symposium - Aachen – Vortrag:
1995 - Wohnqualität aus der Perspektive
weiblicher Interessen
Vortrag: Stadt Salzburg Österreich
1995 - Bausteine für günstiges Bauen
Artikel im Auftrag von "mosaik"
1996 - Familiengerechtes Bauen und Wohnen
Vortrag - Evangelisches Akademie Mühlheim an der Ruhr
Solar City - Linz Pichling (A)
Architektur - Raum – Mensch
Textbeitrag für die Zeitschrift "Kunst und Kirche"
Linz Österreich
1997 - „Vom Dienen zur Selbstliebe“
Neue Stadt- und Wohnideen von und durch Frauen
Werkbericht mir adäquaten Projekten Universität Berlin"
1997 - In Zukunft - Individuelles Wohnen
Reihenhaus und Doppelhaus - Artikel "mosaik"
1997 - Europäische Beispiele zur Entwicklung
der Wohnqualität seit den 20-iger Jahren –
Solingen - Vortrag
1998 - Arbeit +Wohnen – Stadtteile der Zukunft
Solares Bauen in NRW – MBW
1998/9 - Publikation: „Auf Frauen bauen“ -
Architektur aus weiblicher Sicht -
mit einem Gespräch
mit Margarethe Schütte-Lihotzky
Anita Zieher / Ulla Schreiber)
Verlag: Anton Pustet Salzburg / 1999
1999 - Agenda 21- Vorträge / Moderationen
Moers, Xanten, Krefeld, Dinslaken
Prozessplanung – Partizipation
2010 - Stadt Tübingen 6/2010
Bauen und Wohngruppenprojekte
Die besondere Rolle von
privaten Baugemeinschaften
für die Stadtentwicklung -
am Beispiel der Tübinger Südstadt
Powerpoint Vortrag –
2010 - Darmstadt 9/2010
Bauen und Wohngruppenprojekte
Kommunen als Nutznießer und
Förderer von Wohnprojekten
Powerpoint Vortrag –
2011 - Düsseldorf 5/2011
Baugruppen und Wohngruppenprojekte
Neue Chancen für NRW
Powerpoint Vortrag –
2012 - Speyer 26.09.2012
Baugruppen und Wohnprojekte als Elemente
einer zukunftsgerechten Stadtentwicklung
Powerpoint Vortrag –
2012 - Mainz
Die Verantwortung von Kommunen
im demografischen Wandel
Stadtentwicklung durch
gemeinschaftliche Wohnformen
Powerpoint Vortrag –
2012 - Koblenz 6/2012
Wohnen im Alter –
Informationsveranstaltung und Vortrag
Powerpoint Vortrag – (
Würzburg 6/2012
Baugruppen und Wohngruppenprojekte
Neue Chancen für Würzburg
6/2012 - Krefeld
Baugruppen und Wohngruppenprojekte
Neue Chancen für Krefelder
Powerpoint Vortrag –
2013 - Dortmund – Universität
Gender-Planung – von gestern – für morgen?
Sta(n)dtortbeschreibung weiblicher Erfahrung
Powerpoint Vortrag –
Paderborn - 2013
Vom Stadtbewohner zum >Stadtbenutzer<
Powerpoint Vortrag –
2014 - Wolfsburg 6/2014
Baugruppen als Elemente der
Quartiers- und Stadtentwicklung
Powerpoint Vortrag –
2018 - Köln
„Die Bürgerstadt weiterbauen“
Powerpoint Vortrag –


1987 - GHK Universität Kassel - Lehrauftrag
1992/93 Ruhr Universität Bochum - Stiftungsprofessur WS/SS 92/93
"Über die Notwendigkeit einer neuen Planungskultur"
Seminare , Vorlesungen, Exkursionen zu Planungsprozesse, konkrete Projekte,
Akteure vor Ort, politische Wirklichkeit, Chancen und Risiken von Öffentlichkeit
Vorträge im Rahmen der Stiftungsprofessur.
Projektstudium im Rahmen der Stiftungsprofessur:
Dialogprojekt der Universität mit der Stadt Bochum und der VEBA Wohnen -
Planungs- und Prozessentwurf für ein konkretes Neubauprojekt
von 300 Sozialwohnungen in Bochum Langendreher
1993 / 94 - GHK Universität Kassel – Stellvertretungsprofessur
Fachbereich Stadtplanung/ Landschaftsplanung
Lehrstuhl: Elemente der Siedlungsplanung
Studienprojekte:
Projekt: "Obdach" für Frauen in Kassel – Wohnbauprojekt
Projekt: Nürnberg – Palmenhofgelände – Innenentwicklung
Projekt: Wohnen im Alter – Stadtrandprojekt
Projekt: Siedlungsplanung für Mönchengladbach - Ortsteil Odenkirchen
Kooperatives Planverfahren mit 24 Studenten und Begleitung
durch die Stadtverwaltung MG
Projekt : Fliegende Bauten oder feste Siedlungen ? -
Bewertende Analyse und Planung eines Campingplatzes
1994 - Schweden – Göteburg - Chalmers University of Technology -
"Collaboration between man, nature and technology"
Projekt: Sankt Jörgen - Enviromental Gastvorträge / Projektberatung in englischer Sprache
2000 - Akademie - Ruhr Universität Bochum – Mehrgenerationen- / Seniorenuniversität
Konzept mit Prof. Lötscher, Prof. Günter, Dipl. Soz. Pohl.
1986 - 1997 - Niederlanden und Belgien - Planungs- und Wohnmodelle - Exkursionsleitungen
1990/2/3 - Köln-Chorweiler: Nachbesserung der Trabantenstadt –
1992/93 - Köln-Schüngelberg: - Sanierung und Erweiterung der Siedlung
1994 - Mallorca / El Arenal: "Reiselust und Bettenburgen -Paradiese aus Beton" -
7-tägige, teilnehmende Beobachtung, Bestandaufnahme und Analyse,
Bedürfnisanalyse und Angebote,
Städtebauliche Entwicklung. - Auswirkung von Tourismus auf Orte und auf Bewohner -
Chancen einer ökologischen Umgestaltung im Rahmen der
Stellvertretungsprofessur an der - GHK - Universität Kassel
1992 - 2000 - Ministerium f. Bauen und Wohnen NRW.
Mitglied der BeraterInnengruppe - Wohnbauprogramm NRW, Konzepte
Wohnen und Arbeiten, Frauen als
Investorinnen, Qualitätskriterien für zukünftige Bauen, Qualifizierung von Frauen in
Planung in NRW
Seminarbausteine für Akteurinnen vor Ort.
1997 - Ökologie und Ökonomie - Komfortaustausch
zur Finanzierung ökologischer Maßnahmen.
1995 - 1996 - Stadt Linz - "Solar City" – Österreich
Projektberatung, Konzeption und Planung als Expertin für 'frauengerechte' Stadtplanung
und Wohnungsbau
Projekt: Seenbezirk - Linz-Pichling - "Solar City" Österreich
Masterplan : Roland Rainer
Architekten : Sir N. Foster, Sir R. Rogers, (London), Prof. T. Herzog (München)
1996 - Stadt Linz -Österreich
Beleuchtungskonzept für die Stadt Linz.
Kriterien, Konzepte und Details.
1997 - 1998 - Ministerium Stadtentwicklung, Kultur, Sport - NRW
Kulturregion Niederrhein - ExpertInnen-Workshop
Konzept zur Profilierung der Kulturregion Niederrhein
1998 - Mitglied der 8-köpfigender "Nach- IBA" - Kommission -
(IBA - Internationale Bauausstellung)
Berufung durch die Ministerien: Ministerium für Bauen und Wohnen - NRW
Ministerium für Stadtentwicklung, Sport und Kultur – NRW
1998 - INTERMAX - interministerieller Arbeitskreises NRW
der die Entscheidung über die Ausrichtung der "Regionale 2004-2005" in NRW
berät und begleitet.
Berufung durch das Ministerium für Stadtentwicklung, Sport und Kultur – NRW.
1999 - Energieagentur NRW - Fachberaterin
für das Seminarprogramm: >Zukunftsweisende Siedlungsprojekte<
Nachhaltiges Bauen - 50 Solarsiedlungen NRW
1999 - 2000 - Energieagentur NRW / MBW - NRW
ExpertInnenkreis - zur Bindung von Indikatoren für die
ökologische, soziale Entwicklung - Kommune / Land
2012 - Stadt Hillscheid – Bürgerentscheid
Konfliktmoderation zwischen Bürgermeister, Stadtverwaltung,
Initiativen und Bürgerschaft - Planung, Entwicklung und Durchführung.
2012 - 2013 - Stadt Bielefeld - Konstruktiver Planungsdialog
zwischen den Bürgern des Quartiers,
Stadtwerken – Initiative >mobil< und der Stadt Bielefeld -
Planung, Entwicklung und Durchführung.
Professuren und Beraterin



ART-Examples verschiedener Genres
1983 - 2024
Die unten aufgezeichneten Art-Objekte zeigen einen Ausschnitt des Art-Spektrums und sind oft in Zusammenarbeit mit Claus Hessler / Illustrator und Designer / entstanden. - Die den Objekten zugeordnenden Daten sind unter den entsprechenden Bildern dokumentiert.











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Konzeption & Gestaltung: - Architektur + Kommunikation - Ulla Schreiber + Claus Hessler -Krefeld







